Ein Erfahrungsbericht vom Seminar bei der GEA Akademie von 13.5 bis 15.5.
Die Ankunft war sehr herzlich und ich bekam eine Führung von Heini Staudinger himself zu versteckten Plätzen und zu dem „Schremser Indianer“. Am ersten Abend gab es ein Kennenlernen und Informationen zu dem Rad der Erdzählweise. Die Entstehungsgeschichte der Welt aus der Sicht der Cheyenne:
„Es begann, falls es irgendwann, in der zeitlosen Endlosigkeit, Da spürte das ungeformte Bewusstsein, das große Mysterium, der große Geist, eine Unruhe und die Notwengigkeit einer Bewegung, einer Veränderung, einer Transformation, einer Verdichtung und das Bedürfnis sich zu teilen und es teilte sich in Skan, der Schöpfermutter und in Wakan dem Schöpfervater. Die Beiden liebten sich eine halbe Ewigkeit und aus dieser Liebe entstand zunächst der Sonne und danach die Erde. Der Sonne (männliches Prinzip) und die Erde (weibliches Prinzip) verliebten sich ineinander und aus dieser Liebe entstand des Wasser und die Pflanzen, sie liefern die Grundlagen des Lebens. Anschließend wurden die Luft und die Tiere geboren. Die Tiere benötigen die Sonne, die Erde, das Wasser, die Pflanzen und zu leben. Danach, würden wir die Entstehung der Erde in 24 Stunden einteilen, entstand um 23:59:56 der erste Mensch. Der Mensch mit seinen fünf Sinnen, fünf Finger ist der Fünftgeborene der Schöpfung.“





Nach dem Legen und dem Sichherantasten begannen am Nachmittag trotz leichten Regens (oder vielleicht genau deshalb) intensive persönliche Prozesse, begleitet mit dem Gequake der Frösche, dem Gezwitscher der Vögel, dem Bellen des Rehbocks und dem Donner des Himmels. Wir fühlten uns lebendig und verbunden, erleichtert und erlöst. Tags darauf, reflektierten wir das Erleben und befragten in einer Trancereise unsere innere Weisheit über die nächsten Schritte.
Danke an die Führung der Wesen, der Elementarkräfte, die uns begleitet haben. Danke an den Hüter des Platzes. Danke an die Teilnehmer für ihre Bereitschaft, Vertrauen und Hingabe Danke an das wunderbare Team der GEA MItarbeiter, die uns nicht nur mit köstlichen Essen, sondern auch mit ihrer liebevollen Aufmerksamkeit versorgt haben.
mit einem zwinkernden Auge: wir sehen uns im nächsten Jahr WernerMikeMikota
